PRTG Add-ons
Mehr aus PRTG herausholen – mit Beratung, Einrichtung und Schulung durch netmon24.
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Warum PRTG
Erweiterungen den
Unterschied machen
PRTG bietet von Haus aus viele Möglichkeiten – doch in komplexeren IT-Umgebungen stoßen die Standardsensoren schnell an Grenzen. Besonders in hybriden Netzwerken, bei spezialisierten Applikationen oder beim Thema Visualisierung werden gezielte Add-ons zum echten Mehrwert.
Ob Netzwerk-Mapping, Cloud-Monitoring, SAP-Systeme oder Storage-Anbindung: Mit den richtigen Erweiterungen wird PRTG zur zentralen Monitoring-Plattform, die genau das leistet, was Ihr Betrieb braucht. Wir helfen Ihnen dabei, die passenden PRTG Add-ons auszuwählen, sauber zu integrieren und effizient zu nutzen – abgestimmt auf Ihre Infrastruktur.
Ob Netzwerk-Mapping, Cloud-Monitoring, SAP-Systeme oder Storage-Anbindung: Mit den richtigen Erweiterungen wird PRTG zur zentralen Monitoring-Plattform, die genau das leistet, was Ihr Betrieb braucht. Wir helfen Ihnen dabei, die passenden PRTG Add-ons auszuwählen, sauber zu integrieren und effizient zu nutzen – abgestimmt auf Ihre Infrastruktur.


Welche Add-ons unsere Kunden besonders gerne nutzen
UVexplorer – Klarheit in der Netzwerktopologie
Gerade in verteilten oder gewachsenen Netzwerken ist der Überblick entscheidend. Mit UVexplorer wird die Netzstruktur automatisch erkannt, gezeichnet und in PRTG abgebildet. Geräte, IP-Adressen, Switch-Ports – alle Informationen sind schnell greifbar. Das spart Zeit, vermeidet Fehlalarme und verbessert die Dokumentation deutlich.
Microsoft Azure – Hybrid Monitoring aus einer Hand
Viele Unternehmen setzen inzwischen auf hybride IT-Architekturen. Doch häufig werden lokale Systeme und Cloud-Dienste separat überwacht. Mit den Azure-Erweiterungen für PRTG lassen sich Logs, Kosten, Kapazitäten und Verfügbarkeiten direkt aus der Microsoft Cloud einbinden – ohne zusätzliche Tools. Das vereinfacht das Management und stärkt die Kontrolle über SLAs.
SAP-Sensoren – den Betrieb absichern
SAP zählt zu den kritischsten Anwendungen vieler Unternehmen. Die PRTG Add-ons ermöglichen die gezielte Überwachung von SAP-Systemstatus, Queues, Anwendungsservern oder Job-Ausführungen. So erhält die IT ein zuverlässiges Frühwarnsystem – ohne sich tief in SAP selbst einarbeiten zu müssen. Preise starten ab 1.000,00 Euro.
HPE 3PAR – Storage überwachen statt hoffen
Gerade im Storage-Bereich fehlen oft herstellerübergreifende Monitoring-Möglichkeiten. Die 3PAR-Erweiterung für PRTG schafft hier Abhilfe. Performance, Auslastung, Verfügbarkeit – alle relevanten Kennzahlen werden sichtbar. Und zwar genau dort, wo sie hingehören: in Ihr zentrales PRTG-Dashboard. Preise starten ab 869,00 Euro.
Siemens-Sensoren – SPS-Betrieb transparent überwachen
Siemens-Sensoren – SPS-Betrieb transparent überwachen
Mit den Siemens-Sensoren für PRTG lassen sich SIMATIC S7-300/400-Steuerungen gezielt überwachen. Neben dem CPU-Status werden auch Neustarts, Zykluszeiten und kritische Ereignisse sichtbar. So erkennt die IT schneller, wenn in der Steuerung etwas aus dem Takt gerät, und kann Störungen früher bewerten.
Alle Vorteile mit netmon24
- Beratung & Auswahl passender Add-onsWir kennen die Unterschiede zwischen den PRTG Add-ons und sagen Ihnen offen, welche Erweiterung wirklich zu Ihrer Infrastruktur passt.
- Professionelle Einrichtung & IntegrationOb Cloud-Anbindung, Netzwerk-Visualisierung oder SAP-Integration: Wir sorgen dafür, dass die Erweiterung reibungslos funktioniert und in Ihre PRTG-Umgebung passt.
- Schulungen mit Aha-EffektUnsere PRTG-Schulungen zeigen nicht nur, wie Sensoren angelegt werden – sondern, wie man Add-ons sinnvoll nutzt. Viele Teilnehmende sind überrascht, was mit den richtigen Modulen alles möglich ist.
- Langfristiger Support & WeiterentwicklungNeue Anforderungen? Sensoren ergänzen? Dashboards erweitern? Wir bleiben ansprechbar – auch wenn es komplex wird.
- Unabhängige Beratung – keine HerstellerbindungWir verkaufen keine Lizenzen, sondern Lösungen. Deshalb bewerten wir Erweiterungen herstellerneutral und immer mit Blick auf Ihren konkreten Nutzen.
Empfehlungen zu PRTG Sensoren

Aus der Praxis
– so setzen
Unternehmen Add-ons ein
Ein IT-Dienstleister hatte in einem Kundenprojekt Schwierigkeiten, die Netzwerkinfrastruktur vollständig zu erfassen. Mit UVexplorer wurde die gesamte Topologie automatisch erstellt und direkt in PRTG überführt. Die Fehleranalyse beschleunigte sich und die Kundendokumentation war erstmals vollständig.
Ein produzierendes Unternehmen nutzte Azure-Dienste für Bestands- und Auftragsdaten, konnte diese aber nicht zentral überwachen. Die Erweiterung für Microsoft Azure ermöglichte erstmals die vollständige Einbindung von Cloud-Ressourcen in das bestehende Monitoring. Besonders der Kostenüberblick half, die Ressourcennutzung effizienter zu planen.
Auch in der SAP-Überwachung zeigte sich Potenzial: Ein Lebensmittelbetrieb konnte durch SAP-spezifische Sensoren kritische Verzögerungen bei automatisierten Prozessen frühzeitig erkennen – noch bevor es im Betrieb zu Ausfällen kam.
Und im Rechenzentrumsbetrieb eines Systemhauses sorgte die Integration von HPE 3PAR Sensoren für einen transparenten Blick auf Storage-Auslastung und Engpässe – direkt eingebunden in bestehende Alarme und Trendanalysen.
Auch in der Produktion halfen die Siemens-Sensoren dabei, den Blick bis in die SPS zu erweitern. Ein Unternehmen mit SIMATIC S7-300/400 machte so Statuswerte, Neustarts und Zyklusereignisse direkt in PRTG sichtbar. Das half, Störungen schneller einzugrenzen und Ausfälle früher zu vermeiden.
Ein produzierendes Unternehmen nutzte Azure-Dienste für Bestands- und Auftragsdaten, konnte diese aber nicht zentral überwachen. Die Erweiterung für Microsoft Azure ermöglichte erstmals die vollständige Einbindung von Cloud-Ressourcen in das bestehende Monitoring. Besonders der Kostenüberblick half, die Ressourcennutzung effizienter zu planen.
Auch in der SAP-Überwachung zeigte sich Potenzial: Ein Lebensmittelbetrieb konnte durch SAP-spezifische Sensoren kritische Verzögerungen bei automatisierten Prozessen frühzeitig erkennen – noch bevor es im Betrieb zu Ausfällen kam.
Und im Rechenzentrumsbetrieb eines Systemhauses sorgte die Integration von HPE 3PAR Sensoren für einen transparenten Blick auf Storage-Auslastung und Engpässe – direkt eingebunden in bestehende Alarme und Trendanalysen.
Auch in der Produktion halfen die Siemens-Sensoren dabei, den Blick bis in die SPS zu erweitern. Ein Unternehmen mit SIMATIC S7-300/400 machte so Statuswerte, Neustarts und Zyklusereignisse direkt in PRTG sichtbar. Das half, Störungen schneller einzugrenzen und Ausfälle früher zu vermeiden.

Add-ons mit netmon24 einsetzen –
einfach,
effizient, erklärt
Sie möchten PRTG gezielt erweitern – aber nicht auf gut Glück? Dann sprechen Sie mit uns.
Wir zeigen, was sinnvoll ist, helfen bei der Einrichtung und geben Ihrem Team das Wissen an die Hand, das im Alltag wirklich zählt.
Erweiterungen sind kein Selbstzweck. Sie sind das, was PRTG zu Ihrer Lösung macht. Und genau das ist unser Anspruch bei netmon24.
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